{"id":70,"date":"2018-05-01T09:35:09","date_gmt":"2018-05-01T07:35:09","guid":{"rendered":"http:\/\/cda-suedpfalz.de\/?page_id=70"},"modified":"2019-10-02T22:13:51","modified_gmt":"2019-10-02T20:13:51","slug":"themen","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/cda-suedpfalz.de\/?page_id=70","title":{"rendered":"Themen"},"content":{"rendered":"\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die CDA ist der Sozialfl\u00fcgel der\nCDU. Unterst\u00fctzen Sie uns, machen Sie mit!&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&nbsp;1.\nSchwarz und sozial \u2013 das kann nur die CDA!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die CDA ist CDU und sozial. Die Linken jeder Couleur\nrufen nach Umverteilung und Klassenkampf, die CDA nach Sozialpartnerschaft und sozialer\nMarktwirtschaft. <\/p>\n\n\n\n<p>Das bewahrt die Grundlagen der Gesellschaft \u2013 und ist\nim besten Sinne konservativ: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Es\nist zum Beispiel konservativ sozial, wenn anst\u00e4ndige Arbeit anst\u00e4ndig bezahlt\nwird. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer schwarz ist und sozial denkt, geh\u00f6rt in die CDA.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. Die\nVolkspartei CDU braucht einen starken sozialen Fl\u00fcgel.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die CDU hatte immer alle im Blick.\nAuch die, die hart arbeiten und\/oder es nicht leicht haben. CDU-Kanzler haben\nf\u00fcr sie soziale Weichen gestellt: von Mitbestimmung (1952) und Rente (1957) bis\nzu Pflegeversicherung (1995) und Mindestlohn (2014). Angetrieben hat sie die\nCDA \u2013 gestern und heute. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer den sozialen Fl\u00fcgel der CDU st\u00e4rken will, geh\u00f6rt in die CDA. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. In der\nCDA z\u00e4hlt die christliche Soziallehre noch.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Viele beklagen, dass christliche\nWerte in der Politik kaum noch eine Rolle spielen. Aber wer k\u00e4mpft dagegen an\nwie die CDA? Sie misst alles am Credo der Christlich Sozialen: Jeder Mensch hat\nW\u00fcrde, die von Gott kommt. Das gilt f\u00fcr alle: Stammkr\u00e4fte und Leiharbeiter,\nFrauen und M\u00e4nner, Arbeitslose und Besch\u00e4ftigte, Pflegebed\u00fcrftige und\nPflegekr\u00e4fte usw. <\/p>\n\n\n\n<p>Wer das Menschenbild der\nchristlichen Soziallehre teilt, geh\u00f6rt in die CDA. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. Die CDA\nk\u00e4mpft f\u00fcr eine menschliche Arbeitswelt. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Arbeitswelt wandelt sich: Arbeit\nverdichtet sich, mehr Besch\u00e4ftigte klagen \u00fcber Stress und Hetze, viele werden\nkrank oder erwerbsunf\u00e4hig. Arbeit wird digital und komplexer, neue T\u00e4tig-keiten\nbringen neue Belastungen. Die CDA setzt sich f\u00fcr gute Arbeitsbedingungen ein:\nf\u00fcr einen konsequenten Schutz der Gesundheit an Leib und Seele, Pr\u00e4vention und\nGesundheits-f\u00f6rderung, unbefristete Jobs und familienfreundliche\nArbeitszeitmodelle. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer eine Arbeitswelt will, die sich am Menschen orientiert, geh\u00f6rt in die\nCDA.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>5. Die CDA wei\u00df, was Familien brauchen.&nbsp;&nbsp; <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Mutti in die Produktion, Herdpr\u00e4mie,\nRabenm\u00fctter: Familienpolitik ist zum politischen Schlachtfeld geworden. Die CDA\nwill Wahlfreiheit: Warum muss der Staat Eltern sagen, wie sie Arbeit und\nFamilie organisieren? Eltern, die arbeiten, brauchen verl\u00e4ssliche Kinderbetreuung\nund flexible Arbeitszeiten. Eltern, die aussetzen oder ihre Arbeitszeit\nreduzieren, brauchen Elternzeit und ein R\u00fcckkehr-Recht. Eltern, die ihre Babys\nVollzeit betreuen, haben Respekt und finanzielle Unterst\u00fctzung verdient. Und:\nAlle Eltern brauchen sichere und gute Arbeit. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer ein wirklich modernes Familienbild hat, geh\u00f6rt in die CDA.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>6. In der\nCDA haben die Jungen Vorfahrt. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Junge CDA f\u00fcr Mitglieder unter 35 k\u00fcmmert sich um alles, was jungen\nBesch\u00e4ftigten, Aus-zubildenden und Studenten zu schaffen macht.\nKettenbefristungen? Ausbeuterische Praktika? Kaum Knete in Ausbildung und\nStudium? Dagegen kann man etwas machen, mit dem Verband im R\u00fccken. In CDA Gremien\ngilt sogar eine \u201eJugendquote\u201c. Und: F\u00fcr die Generation U35 gibt es ein F\u00f6rderprogramm,\ndie Talentschmiede. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer jung ist und soziale Politik f\u00fcr Jung und Alt will, geh\u00f6rt in die\n(Junge) CDA.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>7. In der\nCDA sind Frauen(themen) Spitze.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Frauenpolitische Themen bestimmen\noft die Tagesordnung in der CDA. Das liegt zum einen an der aktiven Frauen-AG.\nAu\u00dferdem gibt es viele Baustellen in der Sozialpolitik, die vor allem Frauen\nbetreffen: Niedrige L\u00f6hne und ungleiche Lohnchancen, Altersarmut, Pflege.\n\u00dcbrigens: Im CDA-Vorstand sind Frauen zahlreich vertreten. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer christlich-soziale Politik f\u00fcr Frauen gestalten will, geh\u00f6rt in die\nCDA.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>8. Die CDA\nbaut Br\u00fccken in die Gewerkschaften.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ohne Tarifvertr\u00e4ge und Mitbestimmung\nkeine Soziale Marktwirtschaft: Die CDA will, dass Besch\u00e4ftigte den Arbeitgebern\nauf Augenh\u00f6he begegnen. Viele CDA-Mitglieder engagieren sich f\u00fcr ihre\nKolleginnen und Kollegen, zum Beispiel als Vertrauensleute oder im Betriebs-\noder Personalrat. Und in vielen Gewerkschaften sind CDA Mitglieder in\nF\u00fchrungsgremien. Sie vertreten dort die christdemokratischen Teile der Gewerkschaften:\nJedes dritte Mitglied w\u00e4hlt schlie\u00dflich die Union. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer in der Gewerkschaft und schwarz ist, geh\u00f6rt in die CDA. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<table class=\"wp-block-table\"><tbody><tr><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n\n\n\n<p><strong>9. Die CDA\nschaut \u00fcber den Tellerrand.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kindersklaven\nauf Kakaoplantagen in Westafrika, Br\u00e4nde in Textilfabriken in Bangladesch,\nHunger und Analphabetismus in weiten Teilen der Welt: Das l\u00e4sst die CDA nicht\nkalt. Sie pl\u00e4diert f\u00fcr eine Internationale Soziale Marktwirtschaft. Dazu\ngeh\u00f6rt: Armut bek\u00e4mpfen, ausbeuterische Kinderarbeit \u00e4chten, soziale Standards\nin Handelsabkommen verankern. Eine Finanztransaktionssteuer soll Spekulation\nauf dem R\u00fccken der \u00c4rmsten eind\u00e4mmen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer sich politisch f\u00fcr die \u201eEine Welt\u201c engagieren will, geh\u00f6rt in die CDA.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>10.\nKarl-Josef Laumann. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der CDA-Bundesvorsitzende ist eine echte Type: Westfale, katholisch,\nknorrig, handfest, Schlosser, Betriebsrat, Abgeordneter, Minister,\nPflege-Bevollm\u00e4chtigter. <\/p>\n\n\n\n<p>Sein Kompass: das christliche Menschenbild. <\/p>\n\n\n\n<p>Sein Credo: Nicht die \u201ekleinen Leute\u201c vergessen. <strong>Wer Laumann mag, geh\u00f6rt in die CDA. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<table class=\"wp-block-table\"><tbody><tr><\/tr><tr><td><\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n\n\n\n<p><strong>Noch Fragen?\nInteresse ?<\/strong><strong> <\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>ist der Sozialfl\u00fcgel der CDU. 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