3. Stammtisch der CDA Südpfalz, 31.01.19 in Landau in der Pfalz Raddegaggl

Stammtisch der CDA Südpfalz, 31.01.19 in Landau in der Pfalz

Raddegaggl-Stubb – 19.30 Uhr
Thema: Grundversorgung in der ländlichen Region
Ärztemangel – Wegfall von Einkaufsmöglichkeiten
Wie steht es um die Generationengerechtigkeit?

Treff: Raddegaggl-Stubb in Landau
Industriestraße 9A,
76829 Landau in der Pfalz

Interessante Gespräche und gemütliches Beisammensein ist garantiert!

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Wir freuen uns auf Sie!

CDA in der Südpfalz

1. Stammtisch CDA-Südpfalz in Knittelsheim

Thema des Abends:   

Die Suche nach dem geeigneten Parteivorsitz

                                                         oder

Welche Qualitäten müsste die / der neue Parteivorsitzende(r) in das Amt mitbringen?

Datum:    08.11.2018                

Beginn:     19.30 Uhr

Ort:       Knittelsheimer Mühle / Landkreis Germersheim 76879 Knittelsheim

 

Wir freuen uns auf Sie!  

 

 

CDA-Südpfalz OKTOBERFEST 2018

wir laden Euch/Sie hiermit ganz herzlich ein zum CDA Oktoberfest, auf pfälzisch, mit Weißwurst, Brezeln, Käsebuffet, neuem Wein …

Am : Freitag, den 12.10.2018 ab 19 Uhr

Wo: Weingut Schweikart (Dalberghof) Kirchstr. 16 76879 Essingen

Unkostenbeitrag 15 Euro/Person Zu überweisen an Sparkasse Germersheim-Kandel IBAN: DE96 5485 1440 0022 0046 91 Verwendungszweck: CDA Oktoberfest 2018

Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich bis zum 05.10.18

Email: redpat@t-online.de Mobil: 01515 3277826

Wir freuen uns auf ein gemütliches Beisammensein und informative Gespräche mit möglichst vielen Gästen Ihre CDA Südpfalz

Wir weisen darauf hin, dass im Verhinderungsfall eine Rückerstattung, aufgrund der pauschalierten Abrechnung mit dem Weingut, nicht mehr möglich ist.

PDF CDA Oktoberfest 2018

Digitalisierung – Was erwartet uns wie?

Einladung zur Veranstaltung

Digitalisierung – Was erwartet uns wie?

Das Schreckgespenst Digitalisierung bzw. Industrie 4.0. beherrscht die Diskussion in der Arbeitswelt. Was kommt auf uns zu? Fallen wirklich 30 % aller Arbeitsplätze in den kaufmännischen Berufen weg? Verlagert sich alles in neu entstehende Home-Office-Plätze? Entsteht ein neues Proletariat aus einer drohenden Massenarbeitslosigkeit? Haben die Recht, die neue Arbeitsplätze in gleicher Anzahl voraussagen?

Wir haben uns dem Thema aus verschiedenen Gesichtspunkten genähert und wollen mit Ihnen diskutieren. Was erwartet uns wirklich? Wie können wir uns vorbereiten? Wie kann die Politik die Entwicklung beeinflussen und steuern?

Zum Fachvortrag mit anschließender Diskussion laden die CDA Rheinhessen-Pfalz gemeinsam mit dem Landtagsabgeordneten Reinhard Oelbermann Sie herzlich ein für

Dienstag, den 4. September 2018, um 19 Uhr,

in den

Schulte-Delitzsch-Saal der Volksbank Kur- und Rheinplatz eG,

Bahnhofstraße 19,

67346 Speyer.

Als Fachleute und im Podium erwarten Sie:

  Reinhard Oelbermann Landtagsabgeordneter

Thomas Cantzler Geschäftsführer, Kreisvorsitzender der CDA

Silvia Hoffmann Mitglied des CDA-Landesvorstandes

Hans-Dieter Haas CDA-Bezirksvorsitzender und Personalrat der Sparkasse Vorderpfalz

Wir beleuchten damit ein wichtiges Thema und freuen uns, wenn die Veranstaltung Ihr Interesse findet, über Ihre Teilnahme.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Dieter Haas

Bezirksvorsitzender der CDA Rheinhessen-Pfalz

 

Zu dem Leserbrief „Es trifft wieder die Dauerverlierer“

 

Zu dem Leserbrief „Es trifft wieder die Dauerverlierer“ in der Ausgabe der Rheinpfalz, Pfälzer Tageblatt  Nr. 168 vom 23. Juli.

Trotz boomender Wirtschaft und steigender Kaufkraft gibt es nach wie vor Leiharbeit in Deutschland. Sie wird von jenen Menschen geleistet, die im Interesse der Firmen „Zwischenräume“ füllen und somit die Grundflexibilität der Firmenleitung gewährleisten. Dass diese Menschen nur Mittel zum Zweck sind, ist verwerflich und entspricht weder dem christlichen noch dem sozialen Grundgedanken.

Die soziale Marktwirtschaft regelt Angebot und Nachfrage, gleichermaßen aber auch die soziale Absicherung.

Es gibt hierbei zwei Interessenvertretungen: die Arbeitgeberseite und die Arbeitnehmerseite. Die Interessen der Arbeitnehmerseite vertritt der Betriebsrat, im Fall etwa einer Tarifflucht schreitet die Gewerkschaft ein.

Dass die in jüngster Zeit teilweise skandalös von Arbeitgeberseite geführten Auseinandersetzungen sich häufen, ist bedrückend. Hier greifen zuerst die oben genannten Mechanismen.

Aber zeitgleich ist es auch Aufgabe der Politik, die arbeitsrechtlichen Regelungen so fortzuentwickeln, dass ein Gleichgewicht zwischen den Tarifpartnern wieder erreicht wird und bleibt. Dieser Prozess braucht immer seine Zeit; er lässt sich nicht von heute auf morgen vollziehen.

Die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA; Arbeitnehmer- und Sozialflügel der CDU) in der Südpfalz steht in solchen Situationen nicht erst seit heute an der Seite der betroffenen Menschen, auch bei deren Kampf gegen die aktuellen Missstände und den vielfach skandalösen Umgang von Kapitaleignern und Geschäftslei-tungen mit den Arbeitnehmern. Hierzu hat sich die CDA Südpfalz bereits mehrfach eindeutig geäußert und sich politisch auch in der CDU entsprechend positioniert.

So verständlich es derzeit dem Einzelnen, speziell den Betroffenen, auch erscheinen mag: Mit einer Generalabrechnung über die  Politik zu Felde zu ziehen, hält die  CDA mit Blick auf die gemeinsame Sache für nicht dienlich.

CDA Südpfalz

Regionalkreisvorsitzender

Patrick Redlingshöfer

Flächentarifverträge müssen grundsätzlich allgemeinverbindlich sein

CDA Südpfalz bei der 1.-Mai-Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes in Landau/Pfalz

Auch dieses Jahr unterstützte der Kreisverband Südpfalz der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA; “Sozialausschüsse der CDU“) die Mai-Kundgebung des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Landau, die unter dem Leitgedanken „Solidarität, Vielfalt, Gerechtigkeit“ stand. In diesem Zusammenhang würdigten CDA-Kreisvorsitzender Patrick Redlingshöfer (Leimersheim) sowie dessen Vorstandskollegen Norbert Lingenfelder (Edenkoben) und Horst Schwarz (Klingenmünster) ausdrücklich die inhaltlich tiefgehende Rede von Erstem IG-Metall-Bevollmäch-tigtem Ralf Köhler (Neustadt/ Weinstraße).

Beispielhaft habe der Referent, so die genannten CDA-Vorstandsmitglieder, die Ursache zum jüngsten Streik der Belegschaft im Landau-Mörl-heimer Werk der französischen Gruppe Constellium dargelegt. Constellium schreibe zwar schwarze Zahlen, sei aber dennoch im Herbst 2017 aus dem tarifgebundenen Arbeitgeberverband Pfalz-Metall ausgetreten mit der Folge, dass die gerade für die Metall- und Elektroindustrie abge-schlossenen Entgeltsteigerungen und Arbeitszeitregelungen nicht für die Landauer Mitarbeiter gelten. Ein Verhalten, das Ralf Köhler unter dem Beifall aller als unanständig bezeichnete, weil man den Unternehmens-Profit auf Kosten der Arbeitnehmer noch zu steigern suche.

 

Die CDA, so Patrick Redlingshöfer weiter, unterstütze nicht zuletzt auch wegen solcher immer wieder in vielen Wirtschaftsbereichen vorkommen-der Eskapaden die Gewerkschaften in ihrem Kampf für die grundsätzliche Allgemeinverbindlichkeit von Flächentarifverträgen. Gleiches gelte für deren Anliegen, im Arbeitsrecht vorhandene „Asymmetrien“ zu beseitigen, so etwa die Zustimmungsvoraussetzung der Arbeitgeber, wenn der Betriebsrat externen Sachverstand beispielsweise zur Prüfung von Bilanzen hinzuziehen will.

Zur Frage, weshalb die CDA schon seit vielen Jahren bei der DGB-Kundgebung präsent sei, erklärte Vorstandsmitglied Michael Koch-Erlenwein (Eschbach bei Landau), Personalratsvorsitzender am Bundespolizeistandort Bad Bergzabern, in CDU und CDA hätten die Arbeitnehmer einen sehr wichtigen Stellenwert, was man auch zurzeit an der aktuellen Politik feststellen könne. Deshalb sei es der CDA Südpfalz sehr wichtig, am Tag der Arbeit in Landau ihre Solidarität mit den Gewerkschaften zu dokumentieren.

Franz Romatka (Essingen), während seiner Berufstätigkeit Betriebsratsmitglied bei den Stationierungsstreitkräften, ergänzte, auch aus seiner Sicht stehe der Gedanke der Solidarität im Vordergrund. Er sah in der Kundgebung eine Form eines Familienfestes, die neben programmatischen Aussagen auch den unverzichtbaren Zusammenhalt der Arbeitnehmerschaft stärken wolle.

Stellvertretender Kreisvorsitzender Bernhard Christ (Landau), ehemaliger Betriebsratsvorsitzender einer Speyerer Druckerei, erinnerte an das Evangeliumszitat „Was ihr den Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“. Nach diesem Satz müssten sich alle Christen – und somit auch die Union – überlegen, inwieweit er sie verpflichte, mit Nachdruck gegen Ungerechtigkeiten in der Arbeitswelt Front zu machen – in Deutschland wie weltweit. Ein Schritt auf diesem Weg sei, grundsätzlich Gewerkschaften und Arbeitnehmervertretungen nachhaltig zu unterstützen.  bc

Antrittsbesuch von Landrat Dietmar Seefeldt bei der Bundespolizei in Bad Bergzabern.

Am 23. März kam der neu gewählte Landrat des Kreises Südliche Weinstraße, Dietmar Seefeldt (CDU), zur Bundespolizeiabteilung Bad Bergzabern. Dietmar Seefeldt, auch Mitglied der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA; „Sozialausschüsse“ der CDU) hatte zu diesem Antrittsbesuch neben anderen Politikern, darunter CDU-Landtagsabgeordnete Christine Schneider und der Landauer Oberbürgermeister Thomas Hirsch, auch CDA-Kollegen eingeladen.

 

Erster Polizeihauptkommissar Claus Sarter präsentierte Gästen die Entstehungsgeschichte und die Aufgaben der Bundespolizeiabteilung Bad Bergzabern. Hierbei wurde auch das Engagement des kürzlich verstorbenen ehemaligen Bundeskanzlers Dr. Helmut Kohl gewürdigt, welcher mitverantwortlich war für die Wahl des Standortes der Bundespolizei in Bad Bergzabern.

 

Claus Sarter und seine Referenten stellten in einem teilweise tief in Details eingehenden Vortrag die Komplexität des Aufgabenkatalogs der Bad Bergzaberner Bundespolizeiabteilung

und der Ausbildung ihrer Beamten dar. Speziell die sehr große Belastung der Bundespolizisten sahen in der anschließenden Diskussion die CDA-Mitglieder sehr kritisch. Denn in einem Rhythmus von vier Wochenenden haben die Bundespolizisten nur ein Wochenende frei. Dies werteten die Besucher als eine sehr hohe psychische Belastung, welche eine geordnete Familienplanung fast unmöglich erscheinen lasse..

 

Der Personalrat und die Führung der Bundespolizei unterstützen im Rahmen ihrer Möglichkeiten nach Kräften die vergleichsweise jungen Bundespolizisten in ihren verschiedensten Belangen. Man freue sich daher, wenn Politik und Gesellschaft die Leistung aller Mitarbeiter der Bundespolizei registrierten und ihnen höchste Anerkennung und Respekt zuteil werden ließen.

 

Der Vorsitzende der CDA Südpfalz, Patrick Redlingshöfer (Leimersheim), brachte diese Wertschätzung ebenfalls zum Ausdruck. Es verdiene uneingeschränkte Würdigung, dass junge Bundespolizisten in Krisensituationen für Demokratie und Gesellschaft sich häufig gewaltbereiten Personen entgegenstellten unter Wahrung aller rechtsstaatlichen Gesichtspunkte. Abschließend dankten Landrat Seefeldt und Patrick Redlingshöfer dem Ersten Polizeihauptkommissar Sarter und dessen Team für die vorbildliche Organisation des Nachmittags.